Was mir auf der Fahrt durch Frankreich auffällt
Die Koffer sind gepackt und werden eingeladen, ein Kleinbus bringt uns zur Bahn. Am Bahnhof in Lyon informieren Anzeigetafeln über die Züge in den kommenden 2 bis 3 Stunden. Soweit ich sehen kann, gibt es keine Verspätungen. Wir können in gemütlichen gepolsterten Sitzecken warten, wo es Automaten mit verschiedenen Kaffees und Tees gibt und man... Continue Reading →
Hib de Bach, drib de Bach
Diese beeindruckende Hängebrücke über die Rhône verbindet Tournon-sur-Rhône und Tain-l'Hermitage und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Weinberge und die Schokoladenstadt. Ein Muss für jeden Reisenden!
Käptens Dinner
Französisch, also so richtig original französisch Abendessen, wollte ich schon seit langen. Mit allem drum und dran. War ein Angebot für Freitag Abend, extra (extra meinte immer: extra bezahlen). Vier Gänge, Sekt zur Begrüßung, Wein zu jedem Gang passend. Sagt der Oberkellner, zu jedem Wein einen Vortrag halten, den ich wenig verstehe. Der Ober-Ober ist... Continue Reading →
Lukull lässt grüßen
Was wir heute vorhaben? Unser Tag wird getaktet durch Schlemmen. Nach dem opulenten Frühstück haben wir uns beeilt, zu den wunderbaren Markthallen zu kommen. Das Gebäude enthält außer den Früchten, Würsten, Gewürzen und hunderten von Käsesorten auch ein Parkhaus, das man kaum bemerkt, weil die Fassade völlig von bewachsen ist und aussieht wie ein Urwald.... Continue Reading →
Die Schieferplatten
Die sind eine Kunstinstallation, etwas Unfertiges, Banales, das inmitten von Pracht und Grossartigkeit präsentiert wird. Mensch, Material und Stille.,,,,
Avignon, Papst Palast
Sur le pont d’Avignon Ich bin wieder um meine geliebte Schifffahrt gekommen. Heute Nacht im 3:00 Uhr ist unsere aRosa von Arles los, als ich aufwachte lag sie schon im Hafen von Avignon. Morgens Spaziergang zum Papstpalast, nachmittags 30 Grad, ich liege im Bett, siniere vor mich hin, Päpste kommen nicht gut bei mir weg... Continue Reading →
Camarque
Ich alter Bless! Wenn man abends seine Knochen und Gelenke nicht mehr spürt, war es ein Abenteuer der besonderen Art. Vier Stunden mit dem Jeep durch die Camarque. Sie ist vor allem eines – Weite.Flaches Land bis zum Horizont, dazwischen Seen, Lagunen, Schilf, Wasserläufe und darüber ein riesiger Himmel. Manchmal weiß man gar nicht so... Continue Reading →
Was für ein Tag!
Der Morgen beginnt am Nachbartisch mit einer schokoladigen Geburtstags -Torte, von der ich auch etwas abgekriegt habe. Ich hatte mich gestern schon informiert, wo wir in Arles unbedingt hin müssen. Und das gibt es so einiges. Alles fussläufig zu erreichen: über den Markt mit wunderbaren Pfirsichen und Weintrauben und natürlich Gewürzen, die Arena und das... Continue Reading →
Mit der aRosa vor Chateuneuf du Rhone und in Viviers
Kurz hinter der höchsten Schleuse auf der Rhone ein Metallsteg, da legt er an. Dahinter Wüstenei und noch weiter ein Städtchen mit dem prächtigen Namen Chateuneuf du Rhone. Sei nix zum besuchen, sagen sie. Nur zum Ausstieg für die gebuchten Ausflügen an die Ardeche und zum Lavendel anschauen. Haben wir nicht weil wir vor 20... Continue Reading →