3000 Gerichte soll es in Peru geben. Die schaffen wir nicht mehr. Aber die wohlschmeckendsten schon. Andere, wie Cuy, ein Nationalgericht, müssen nicht mehr sein. Cuy-Meerschweinchen Die Einflüsse auf Perus Küche sind vielfältig. Aus den hohen Anden, dem Amazonasgebiet , der Küste, aus Spanien, Italien, asiatische und afrikanische Kochkünste- alles vertreten. Es soll eine der... Continue Reading →
Jeder Preis hat seinen Scheiss
Nee, anders rum. Jedes Abenteuer kostet auch. Sonst schlägt oft Atahualpas Rache zu, M musste im vorletzten Jahr sogar ins Krankenhaus. Dieses Mal ist es bei mir das Gegenteil. Trompetenkonzert. Kein Wunder bei den vielen Hülsenfrüchten hier, die ich so gerne esse. Und wir husten um die Wette, erst hat sich M im Flugzeug beim... Continue Reading →
Nach des Tages Müh und Arbeit
Morgens um 11:03
Einfach ein Fest, sagt Frank
kein besonderer Grund, bei den Eltern wird gefeiert. 15 Kinder nennt der Vater sein Eigen, mit Enkel und Urenkel kommt da immer eine größere Gruppe zusammen. Jede Familie bringt was mit und in Gruppen ziehen sie ein wie Gladiatoren, tanzend nach der (sehr lauten) Musik, Essen, Trinken, Knabberzeug, schwankend vor sich her tragend. Alle klatschen... Continue Reading →
Im Merzen der Bauer…
Hat der Mann jetzt Chuzpe? Chuzpe hat laut Wikipedia was mit Intelligenz zu tun. Ursprünglich dachte ich, Merz wäre schlicht und ergreifend von seinem eifrig verfolgten Ziel, einmal Kanzler sein zu dürfen, abgekommen. Politischer Instinkt scheint ihm zu fehlen. Grundsätze hat er offenbar wenig. Doch dann fiel mir die Geschichte mit dem Mann ein, der... Continue Reading →
Einer meiner Lieblingsorte in Lima
Hier lese und schreibe ich viel
Lima am Freitag den 30.1.2025
Jetzt ist sie weg, die Notiz. Im Flugzeug auf dem Handy geschrieben, schöne Gedanken zum Beginn unserer zweimonatigen Lateinamerika Aufenthalts. Verpufft. Verpufft ist mein Kopf. Zombie. Wir haben beide Wortfindungsschwierigkeiten. War lang die Reise von Hommertshausen nach Lima zu Frank und Familie. Ein Tag lang. Für meine schlanke Figur sind die immer enger werdenden Sitze... Continue Reading →
Abschied vom Donaudampfschiffahrtskapitän: Montag 21.10.2024
Viele Schleusen auf den letzten Teil. Jedesmal fahren die Kapitäne Millimeter nahe an die Bordwand. Zwei Schiffe nebeneinander mit Spiegel aufgenommen Seit ich in Wikipedia las, dass ein Schlepper mit Erz beladen in der Schleuse plötzlich 11 m tief auf Grund gesunken ist, bin ich des Nachts bei jedem Bums des Schiffes an die Schleussenwände... Continue Reading →
Reise mit dem Donaudampfschiffahrtsgesellschaftskapitän: Budapest – Bratislava
Samstag: In meiner Unbedarftheit hatte ich angenommen, wir fahren Schiff, es schaukelt schön, ich sitze auf dem Balkon vor unserem Zimmer, lasse die Gegend in ihrer Vielfalt an mir vorbeiziehen. Weder ist der Balkon ein Balkon noch schaukelt es. Nur manchmal kann man weit sehen. Aha, so sieht die Slowakei aus Die Natur die Donau... Continue Reading →
Bratislava
hat uns gefallen. Auf gut Glück alleine los. Dort wo sich Menschenmassen hinter den Guides herauswälzten (es lagen mehrere Kreuzfahrtschiffe an der Reling) sind wir hinein. Und wurden belohnt. Der Habsburger Charme hat um den zentralen Platz mit Kirche, Brunnen, Bürgermeisteramt und Wiener Kaffeehaus ein Gewirr an engen Gässchen entstehen lassen voller exotischer Häuschen die... Continue Reading →
