Die Sonne hat R das Gehirn ausgetrocknet

„Es ging spazieren vor dem Tor ein kohlpechrabenschwarzer Mohr. Die Sonne schien ihm aufs Gehirn, da nahm er einen Sonnenschirm.“ Dieser, im Struwwelpeter voranschreitende junge Mann dunkler Hautfarbe, also unempfindlicher auf Sonneneinstrahlung reagierend als wir, die wir nach unserer Migration aus Afrika langsam die dunkle Pigmentierung aufgaben und nun empfindlicher sprich: rötlicher auf starke Sonne... Continue Reading →

Kulinarische Abenteuer in Lima

3000 Gerichte soll es in Peru geben. Die schaffen wir nicht mehr. Aber die wohlschmeckendsten schon. Andere, wie Cuy, ein Nationalgericht, müssen nicht mehr sein. Cuy-Meerschweinchen Die Einflüsse auf Perus Küche sind vielfältig. Aus den hohen Anden, dem Amazonasgebiet , der Küste, aus Spanien, Italien, asiatische und afrikanische Kochkünste- alles vertreten. Es soll eine der... Continue Reading →

Jeder Preis hat seinen Scheiss

Nee, anders rum. Jedes Abenteuer kostet auch. Sonst schlägt oft Atahualpas Rache zu, M musste im vorletzten Jahr sogar ins Krankenhaus. Dieses Mal ist es bei mir das Gegenteil. Trompetenkonzert. Kein Wunder bei den vielen Hülsenfrüchten hier, die ich so gerne esse. Und wir husten um die Wette, erst hat sich M im Flugzeug beim... Continue Reading →

Einfach ein Fest, sagt Frank

kein besonderer Grund, bei den Eltern wird gefeiert. 15 Kinder nennt der Vater sein Eigen, mit Enkel und Urenkel kommt da immer eine größere Gruppe zusammen. Jede Familie bringt was mit und in Gruppen ziehen sie ein wie Gladiatoren, tanzend nach der (sehr lauten) Musik, Essen, Trinken, Knabberzeug, schwankend vor sich her tragend. Alle klatschen... Continue Reading →

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