Los geht’s. Abschied von M in Porto Die alte Straßenbahn bringt mich zum Beginn des Pilgerweges Es zieht sich - immer nach Norden Er warnte mich, es sei weit Zauberhafte Fischerdörfer. Die Strahlen zeigen die Richtung Noch 188 km Zauberwald Speicher Von Eiffel gebaut Noch ein Zauberwald Da unten links will ich hin. Immer war... Continue Reading →
Camino Portugues (6.9.-21.9.2017)
Ich hab Muffensausen vor meinem Abenteuer, den Portugiesischen Jakobsweg zu laufen. Mittwoch 6.9.17 Porto, Hotel Paulista. Porto verwinkelt, hügelig und ewig alt. Überall Kirchen, Denkmäler und Kaffees. Das kleine Portugal war mal Weltmacht. Das sieht man an seinen Bauwerken. Die zerfallen. Passt auch. 7.9.17 Porto. Mit der alten Tram am Ufer des Duoro entlang zum... Continue Reading →
Rio de Janeiro 1992-1997 Fotos
Unvergleichliches Panorama. Copacabana mit Urca im Vordergrund Hinter uns im 10. Stock unsere Wohnung Blick aus dem kleinen auf das große Wohnzimmer Sonnenaufgang in der Hängematte Zum Sonnenaufgang treffen sich die letzten Nachtbummler mit der ersten Joggern und trinken Kokosnuss Morgenstimmung Nachtstimmung von der anderen Seite gesehen. Zuckerhut im Hintergrund Der Stadtteil Copacabana ist von... Continue Reading →
Ecuador 1982-1987 Fotos
Überlandbus Mit dem Renegat unterwegs Mutter zwischen Bananen Schwindelfrei Stecken geblieben Tief im Schlamm Vorspeise. Schmeckt wie Butter. Hauptgericht Chicha Tanz mit Flasche Hochanden. M auf dem Weg in ihr Dorf Saftige Früchte Chassis importiert. Darauf kommen Bus oder Lastwagen selbst gefertigt Gummibaum Vorbereitung zum fischen Überlandbus Links unten der eingedrungene Krampen Aufstieg zum Tungurahua
Auf den Spuren von Alexander v. Humboldt: Kommentar meiner Schwester Hanne
Es war in Quito. Frank kam aus der Schule, kannst du mir helfen bei einer Arbeit über Humboldt? So begann meine Liebe zu einem … Mein liebes Bruderherz, vielen Dank für den schönen Bericht über Alexander von Humboldt. Und die dazu passenden Fotos, wo wir auf seinen Pfaden wandelten. Ja, ich durfte tatsächlich bei einigen... Continue Reading →
Barranco am Sonntag
An Sonntagen verschiebt sich das Leben in Barranco Richtung Strand. Sardinen haben es in ihren Blechdosen gemütlicher. Mit Speis und Drink ausgerüstet wird geschmaust, geredet und in Wellen gehüpft. Bei großer Brandung hebt sich das Menschengewimmel und jauchzt unisono. Schwimmen tun nur wenige, die meisten halten sich aneinander lachend fest es ist sozusagen ein Fest... Continue Reading →
Alexander v. Humboldt und ich
Es war in Quito. Frank kam aus der Schule, kannst du mir helfen bei einer Arbeit über Humboldt? So begann meine Liebe zu einem Mann, der körperlich und wissenschaftlich unmögliches leistete. Vor Humboldt war der Kontinent nach seiner Entdeckung durch Colon und Vespucci den Iberern zur Ausbeutung, Kolonisierung (auch nur ein Synonym für Ausbeutung) und... Continue Reading →
Überlegungen zum Alt werden
Humboldt beschreibt den Tod nicht „als das Verlöschen und die Sekunden des Übergangs“, sondern als „das lange Nachlassen davor, jene sich über Jahre dehnende Erschlaffung […], in der er [der Mensch], ist auch seine Größe lange dahin, noch vorgeben kann, es gäbe ihn.“ Das gefühlte, psychische Alter ist weitaus jünger als das dem Kalender nach.... Continue Reading →
Kinder-Geburtstag in Lima
Die Masse macht’s. Die Masse an Kindern, Eltern, Großeltern, Verwandten, Bekannten. Die Masse an gereichten Süßigkeiten, Vorspeisen, Nachspeisen, dazwischen Tütchen mit Popcorn, selbstgemachtes Fruchteis (Mango-Lucuma, sehr lecker und süß), Brot mit Franks Spezialtunke (Mayonnaise, Zwiebeln und Thunfisch und Mus aus Nüssen und Rosinen - Gruß an meine Schwester), Schokoladenbonbons, getrocknete Mangoscheiben, eimerweise Saft mit Wasser,... Continue Reading →
Die Entwicklung von Schimpfwörtern bei Hemingway: Wem die Stunde schlägt
Frank hat eine Ausgabe von 1955 mit der ersten Übersetzung von 1941. Schimpfwörter werden angedeutet, halb zitiert, dann kommen … und das Ende. Und es wimmelt von Schimpfwörtern der härtesten Kategorie. Hemingway erklärt im Buch, dass Spanier ob ihrer radikalen 500 jährigen Unterdrückung durch Kirche, Staat und Großgrundbesitzern ihren Ausweg im Fluchen gefunden haben. Spanier,... Continue Reading →