Wir kamen um die Ecke beim Larco Mar und da war eine Menschenansammlung, ein halbes Dutzend schwarzer Vans mit zugezogenen Gardinen standen rum und schwergewichtige Männer daneben. Shakira war da! Wir kannten sie noch aus ihren Anfangszeiten in Kolumbien, eine hüftschwingende, bauchtanzende Sängerin mit Wucht. Aus der wird noch mal was sagten alle. Aus der... Continue Reading →
Ist sie müde, unsere alte Dame SPD?
Hatte ich schon mal im Blog. Wird leider noch wichtiger zu bedenken. Was hat sie nicht alles auf die Beine gebracht seit ihrer Gründung vor 150 Jahren, die SPD. - Den 8-Std. Tag erkämpft zusammen mit den Gewerkschaften. - Untertanen zu Bürgern gemacht nach dem Ende des WK I und des Kaiserreiches (gegen den Willen... Continue Reading →
Deutschland braucht 400 000 Fachkräfte – pro Jahr oder: weder Kinder noch Inder
Und wo sollen 400 000 Fachkräfte herkommen? (Eigentlich wollte ich hier in Südamerika die Zeit genießen ohne Politik. Sie juckt mich halt. Immer wieder interessant, wie klein Probleme in D werden, wenn man von außen und aus dem Süden drauf schaut. Doch der Ökonom in mir kriegt vor lauter Ungläubigkeit, was da in meinem Lande... Continue Reading →
Gebrauchsanweisung oder: wer ist an was erkrankt
Verschiedene Nachfragen zeigen, dass es nicht eindeutig ist, wer von uns beiden was schreibt. In der Überschrift machen wir es kenntlich mit oder ohne M: M bedeutet, Marianne schreibt. (Unten steht das mit vollen Namen). M also hat den Hautkrebs. Er ist operiert worden. Morgen muss sie wieder zur Ärztin, die Fäden ziehen. Am 28.... Continue Reading →
Peru ist nach wie vor krank
Hat sich nichts geändert seit unseren letzten Aufenthalten Überraschend in einem Land, in dem eine politische und ökonomische Elite die Zügel in der Hand hat war, dass im Juli 21 ein „Volkspräsident“ gewonnen hatte. Die linke Regierung von Pedro Castillo wollte zahlreiche Herausforderungen angehen: die Korruption bekämpfen, das Steuersystem und die Landwirtschaft reformieren, eine überfällige... Continue Reading →
Typisches Lima-Klima
https://youtube.com/shorts/1fNtu3lcDv4?si=pQBVg_7pY4VChfrf Oft sieht es besser aus, zumindest im Sommer, also jetzt
Abendstimmung überall.
Anschließend im Parque Municipal de Barranco
Tucholsky und die Liebe zu Faschisten
Ist ja gut gemeint, aber ob ich die Weigel küssen könnte, also das ist zu viel verlangt.
Die Sonne hat R das Gehirn ausgetrocknet
„Es ging spazieren vor dem Tor ein kohlpechrabenschwarzer Mohr. Die Sonne schien ihm aufs Gehirn, da nahm er einen Sonnenschirm.“ Dieser, im Struwwelpeter voranschreitende junge Mann dunkler Hautfarbe, also unempfindlicher auf Sonneneinstrahlung reagierend als wir, die wir nach unserer Migration aus Afrika langsam die dunkle Pigmentierung aufgaben und nun empfindlicher sprich: rötlicher auf starke Sonne... Continue Reading →
