Wir kamen um die Ecke beim Larco Mar und da war eine Menschenansammlung, ein halbes Dutzend schwarzer Vans mit zugezogenen Gardinen standen rum und schwergewichtige Männer daneben. Shakira war da! Wir kannten sie noch aus ihren Anfangszeiten in Kolumbien, eine hüftschwingende, bauchtanzende Sängerin mit Wucht. Aus der wird noch mal was sagten alle. Aus der... Continue Reading →
Gebrauchsanweisung oder: wer ist an was erkrankt
Verschiedene Nachfragen zeigen, dass es nicht eindeutig ist, wer von uns beiden was schreibt. In der Überschrift machen wir es kenntlich mit oder ohne M: M bedeutet, Marianne schreibt. (Unten steht das mit vollen Namen). M also hat den Hautkrebs. Er ist operiert worden. Morgen muss sie wieder zur Ärztin, die Fäden ziehen. Am 28.... Continue Reading →
Peru ist nach wie vor krank
Hat sich nichts geändert seit unseren letzten Aufenthalten Überraschend in einem Land, in dem eine politische und ökonomische Elite die Zügel in der Hand hat war, dass im Juli 21 ein „Volkspräsident“ gewonnen hatte. Die linke Regierung von Pedro Castillo wollte zahlreiche Herausforderungen angehen: die Korruption bekämpfen, das Steuersystem und die Landwirtschaft reformieren, eine überfällige... Continue Reading →
Typisches Lima-Klima
https://youtube.com/shorts/1fNtu3lcDv4?si=pQBVg_7pY4VChfrf Oft sieht es besser aus, zumindest im Sommer, also jetzt
Abendstimmung überall.
Anschließend im Parque Municipal de Barranco
M: Tage in Lima mit Kindern, Ärztehaus, Bronchitis und Krebsgeschwür
Lima Peru 11. Februar 2025 Schön wie immer war der Empfang. Frank lässt es sich nicht nehmen, die zwei Stunden mit dem Taxi zum Flughafen zu fahren, um uns abzuholen. So haben wir Zeit, uns gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen. Carola und die Kinder standen an der Tür, haben sich offensichtlich gefreut. Sie... Continue Reading →
Die Sonne hat R das Gehirn ausgetrocknet
„Es ging spazieren vor dem Tor ein kohlpechrabenschwarzer Mohr. Die Sonne schien ihm aufs Gehirn, da nahm er einen Sonnenschirm.“ Dieser, im Struwwelpeter voranschreitende junge Mann dunkler Hautfarbe, also unempfindlicher auf Sonneneinstrahlung reagierend als wir, die wir nach unserer Migration aus Afrika langsam die dunkle Pigmentierung aufgaben und nun empfindlicher sprich: rötlicher auf starke Sonne... Continue Reading →
Kulinarische Abenteuer in Lima
3000 Gerichte soll es in Peru geben. Die schaffen wir nicht mehr. Aber die wohlschmeckendsten schon. Andere, wie Cuy, ein Nationalgericht, müssen nicht mehr sein. Cuy-Meerschweinchen Die Einflüsse auf Perus Küche sind vielfältig. Aus den hohen Anden, dem Amazonasgebiet , der Küste, aus Spanien, Italien, asiatische und afrikanische Kochkünste- alles vertreten. Es soll eine der... Continue Reading →
Jeder Preis hat seinen Scheiss
Nee, anders rum. Jedes Abenteuer kostet auch. Sonst schlägt oft Atahualpas Rache zu, M musste im vorletzten Jahr sogar ins Krankenhaus. Dieses Mal ist es bei mir das Gegenteil. Trompetenkonzert. Kein Wunder bei den vielen Hülsenfrüchten hier, die ich so gerne esse. Und wir husten um die Wette, erst hat sich M im Flugzeug beim... Continue Reading →
