Lima, Peru, Samstag, den 23. März 2019, 9:30, 25 Grad, diesig.

Meine Momi, meine Momi, kräht sie, die süße Maus, läuft hinter M her, nimmt ihre Hand und strahlt sie an. Frank hatte mal wieder „meine Mutti“ gesagt. Sie rennt durch die Gegend, schwenkt die Arme, lacht und spricht zumeist spanisch.Unsere MarieLuchi. Groß ist sie geworden. Das Schämeriche am Anfang ging schnell weg. Sie ist mit mir in den Park hinterm Haus, durch die Hintertür raus gegangen. Da ist ein Denkmal für Alexander von Humboldt, das hat sie umarmt. Da hatte ich sie beide, meine bevorzugten Latinos. Und wenn sie nicht will, schreit sie NONONO! Nix zu machen, sie will nicht.IMG_0755IMG_0753

Gestern Morgen, Freitag, um 2:00 Uhr aufgestanden, um 4:50 ging der Flug. Die Uhr musste nochmals 1 Stunde zurück gestellt werden, Peru liegt 6 Std. von Deutschland entfernt. Die Stadt, ein Verkehrschaos. Wie immer. Frank hatte Frühstück zubereitet, ich war müde und konnte nicht schlafen. Abends im neuen Lokal von Gastón Acurio. Acurio ist der berühmteste Koch von Peru. In seiner Kochschule lernen junge Menschen aus armen Gegenden, von Starköchen aus den Lokalen Arcurios unterrichtet. Koch werden ist zum Traumberuf junger Menschen geworden. Und die Küche von Peru gehört zu der besten auf der Welt.

Heute gehen wir in die Stadt. Und an der Steilküste spazieren. Sie ist unvergleichlich schön. Ich wüsste gerne, wann dieser Küstenabschnitt abgesunken ist.Peru - 169

2 Gedanken zu “Lima, Peru, Samstag, den 23. März 2019, 9:30, 25 Grad, diesig.

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