Gerds e-TucTucs in Pucallpa

https://youtu.be/rMuU0dTfa24 50 000 aus Asien stammende Autorikschas, wegen ihres knatternden Geräusches auch TucTuc genannt, knattern und stinken durch Pucallpa. Bei 300 000 Einwohnern. Sie haben durchaus eine soziale Berechtigung. 50 000 Arbeitsplätze zusätzlich und ein individuelles Transportmittel für die Mehrheit. Denn eine Fahrt kostet 1-2 PEN (25-50€ Cent) in der Stadt. Und alles wird transportiert.... Continue Reading →

Pucallpa ist doch manchmal schön

Wir sind seit gestern in Pucallpa, 800 km NO von Lima. Eigentlich wollte ich ein Abenteuer und mit dem Bus fahren, aber alle haben abgeraten, es würde regnen und Überschwemmungen geben. So ist der Bus ohne uns gefahren (18Std), wir sind geflogen (1Std) und hier scheint die Sonne. Ist ziemlich urwaldlich. Schwül auch (das Rechtschreibeprogramm... Continue Reading →

Pucallpa ist nicht gerade hübsch zu nennen

Bei km 28 geht’s in die Wildnis Kleine Tierchen krabbeln zwischen die Beine TucTucs und Boote sind die Beförderungsmittel Wenn’s auf dem Weg nicht weiter geht, gibt’s Stege Das Boot am Ende bringt uns zum Restaurant am See Abtritt praktisch Leicht und luftig die Häuschen Das Restaurant liegt auf Pontons und schwankt Ich stell mir... Continue Reading →

Schnipsel aus Lima

Widerstandsfähig Ich liege im Hochbett vor Marianne und wenn sie nach mir die Treppe hoch kommt, steigt sie liebevoll und sexy über mich. Aus lauter Begeisterung hab ich gestern Abend das iPad über die Bettkante geschubst. Pling, Plong, Plung und Platsch war es die 10 Stufen hinab gedonnert. M schaut auf vom Küssen, was war... Continue Reading →

Kafkaesque in Lima

Wir waren wieder da. Im Krankenhaus, dort wo M letztes Jahr gelegen hatte. Diesmal war ich der Patient. Na ja, Patient: die Ärztin hatte mich zum Röntgen geschickt wegen Verdacht auf Entzündung der Lunge. (Gleich Entwarnung, war nix, nur ne Bronchitis). Das Krankenhaus ist groß. Die Anmeldung schickt uns den Gang hinunter zur Anmeldung Röntgen.... Continue Reading →

Pollo aplastado oder: flaches Huhn

Ein Mann überfährt ein Huhn in einem Dorf. Erschrocken nimmt er es und trägt es zum Bauernhof gegenüber. Gnädige Frau, ist das ihr Huhn? Die Bäuerin schaut skeptisch und sagt: nee, mir ham net so flache Hühner. Awer der Peruaner da unne, der kännt des brauche. So kamen wir zu unserem Huhn.

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