Falschgeld

Gestern haben wir im Inkamarkt Großeinkauf gemacht, Mitbringsel und Bestellungen aus Peru für Deutschland. Gestreifte Hosen und T-Shirts werden immer gern genommen, dazu frische Mangos und Avocados. Das Obst kaufen wir am Tag vor dem Abflug, die anderen Sachen schon jetzt, um zu sehen, was noch alles in die Koffer passt. Normalerweise bezahlt man hier... Continue Reading →

Der Urwald

Vor 9 Jahren waren wir auf dem Grundstück, das Gerd für den Anbau von Jatropha als Grundlage für Biodiesel nutzen wollte. Eine Sisiphusarbeit, die Büsche von Unkraut frei zu halten und die Früchte zu ernten, was auch trotz Traktoren und Geräten für die Weinlese nicht gelang. Und menschliche Arbeitskraft war zu teuer und nicht effektiv... Continue Reading →

Pucallpa am Fluss

Der Rio Ucayalli ist primäres Transportmittel für Pucallpa und Touristen lieben es, den Urwald auf ihm zu befahren (Wollten wir auch, sind aber nur bis zum Restaurant gekommen). Die nächste Stadt liegt 250 km entfernt und bis Lima braucht es mit dem Auto zwei Tage (besser übernachten als durchzufahren wie die Busse). Die Stadt ist... Continue Reading →

Gerds e-TucTucs in Pucallpa

https://youtu.be/rMuU0dTfa24 50 000 aus Asien stammende Autorikschas, wegen ihres knatternden Geräusches auch TucTuc genannt, knattern und stinken durch Pucallpa. Bei 300 000 Einwohnern. Sie haben durchaus eine soziale Berechtigung. 50 000 Arbeitsplätze zusätzlich und ein individuelles Transportmittel für die Mehrheit. Denn eine Fahrt kostet 1-2 PEN (25-50€ Cent) in der Stadt. Und alles wird transportiert.... Continue Reading →

Pucallpa ist doch manchmal schön

Wir sind seit gestern in Pucallpa, 800 km NO von Lima. Eigentlich wollte ich ein Abenteuer und mit dem Bus fahren, aber alle haben abgeraten, es würde regnen und Überschwemmungen geben. So ist der Bus ohne uns gefahren (18Std), wir sind geflogen (1Std) und hier scheint die Sonne. Ist ziemlich urwaldlich. Schwül auch (das Rechtschreibeprogramm... Continue Reading →

Pucallpa ist nicht gerade hübsch zu nennen

Bei km 28 geht’s in die Wildnis Kleine Tierchen krabbeln zwischen die Beine TucTucs und Boote sind die Beförderungsmittel Wenn’s auf dem Weg nicht weiter geht, gibt’s Stege Das Boot am Ende bringt uns zum Restaurant am See Abtritt praktisch Leicht und luftig die Häuschen Das Restaurant liegt auf Pontons und schwankt Ich stell mir... Continue Reading →

Es geht aufwärts

Nachdem Reinhold nun doch Antibiotika wegen seiner Bronchitis nimmt, geht es ihm langsam besser. Noch nicht so gut, dass wir einen Zug durch Barranco machten, aber immerhin konnten wir unsere Lieben in unserem Turm empfangen und da wir uns nicht die Mühe gemacht hatten, etwas Gesundes zu kochen, hat es allen geschmeckt (gekaufte Fritten, Cracker,... Continue Reading →

Schnipsel aus Lima

Widerstandsfähig Ich liege im Hochbett vor Marianne und wenn sie nach mir die Treppe hoch kommt, steigt sie liebevoll und sexy über mich. Aus lauter Begeisterung hab ich gestern Abend das iPad über die Bettkante geschubst. Pling, Plong, Plung und Platsch war es die 10 Stufen hinab gedonnert. M schaut auf vom Küssen, was war... Continue Reading →

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