Sidmouth-London-Brüssel-Frankfurt-Dietzenbach

On my way home

6 Grad, diesig, eine alte Lady schwimmt wie jeden Tag durch die Bucht, Surfer warten auf ihre Welle, Jogger in kurzen Hosen trotzen Wetter und Dunst und Gerret holt mich ab.Viel gelernt, viel erfahren, um ein Abenteuer reicher.

Es gibt noch so viel zu erzählen. Von den langen Schlangen überall, am Sonntag vor dem Kaffee 50 Leute hintereinander und der vorderste wählt in aller Ruhe, plaudert oder mit dem bezahlen mit dem Handy allüberall auch mit kleinsten Beträgen (ich musste zum Schluss nichts mehr wechseln) oder von Schildern in jedem Lokal, dass Unverträglichkeiten und Vegan gerne berücksichtigt werden, don’t hesitate to ask. Und dann immer wieder Freundlichkeit. Du musst nur kurz lächeln, schon hast du zwei Followers. Im Flughafen kam ein junger Mann, den ich gefragt hatte, ein Stockwerk tief hinter mir her um mir den Weg zu zeigen. Er hatte sich selbst erkundigen müssen.

Am Bahnhof sitzt wieder einer am Klavier. Er kann nur Akkorde und singt inbrünstig aus voller Kehle.

By by schräge Leute, by by normale Leute, by by Brexiteers, by by Europateers, by by freundliche, by by unfreundliche. Lacht weiter, egal was passiert, es ist die beste Medizin. Mir hat’s gefallen.

Meine Güte, bin ich müde. Ich brauch einen Tee!

Champagner trinken und warten, dass der Eurostar vorbei kommt

Brüssel, 18:25 Intercity nach FFM. Ich bin wieder im Land der ernsten Leute.

2 Kommentare

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