Video: Wie ist es am Rhein so schön

Mit dem Schiff von Köln nach Linz und weiter mit dem Zug über Koblenz, Gießen nach Marburg. Da wartete unser Wagen und brachte uns ins Hinterland. M: in Köln fühle ich mich frei und locker. Die Vielfalt der Personen, der Sprachen, der Lebensentwürfe macht mir Freude, ich fühle mich akzeptiert und nicht beurteilt. Ich habe... Continue Reading →

Hinterland ist noch lange nicht abgebrannt

Und Hommertshausen ist mitten drin. (Hommertshausen liegt 10km südlich von Biedenkopf Richtung Gladenbach) Wo kommst Du her? Aus dem Hinterland? Ist das da, sagen sie, wo die Welt mit Brettern vernagelt ist? Och nööö, hier geht es allemal weiter, auf der einen Seite nach Biedenkopf und Marburg, auf der anderen Seite bis nach Dillenburg und... Continue Reading →

Zurück in Deutschland.

Für die, die es noch nicht mitbekommen haben: wir sind wieder in Deutschland und haben uns zurück akklimatisier. Es war eine Bar – volle Zeit mit viel Familie und köstlichen peruanischen Genüssen. Leider war die politische Situation beklagenswert, etwas mehr als normal. Wir haben neue Freunde gefunden neue Friseure und Barbiere, das Hotel in Paracas... Continue Reading →

Lima prima, letzten Tage

Sonntag, den 19.3.2023 Mittwoch am späten Abend sind wir aus Pucallpa zurückgekommen und haben eine neue Bar entdeckt. Hängengeblieben. Heiß wars in unserem ungelüfteten Hochbett - Zimmer. Donnerstag Abend mit Frank und Carola wieder in der neuen Bar. Jetzt war sie voll von high Society. Wochenende, sagt Carola, fängt am Donnerstag an. In Afrika sieht... Continue Reading →

Falschgeld

Gestern haben wir im Inkamarkt Großeinkauf gemacht, Mitbringsel und Bestellungen aus Peru für Deutschland. Gestreifte Hosen und T-Shirts werden immer gern genommen, dazu frische Mangos und Avocados. Das Obst kaufen wir am Tag vor dem Abflug, die anderen Sachen schon jetzt, um zu sehen, was noch alles in die Koffer passt. Normalerweise bezahlt man hier... Continue Reading →

Der Urwald

Vor 9 Jahren waren wir auf dem Grundstück, das Gerd für den Anbau von Jatropha als Grundlage für Biodiesel nutzen wollte. Eine Sisiphusarbeit, die Büsche von Unkraut frei zu halten und die Früchte zu ernten, was auch trotz Traktoren und Geräten für die Weinlese nicht gelang. Und menschliche Arbeitskraft war zu teuer und nicht effektiv... Continue Reading →

Pucallpa am Fluss

Der Rio Ucayalli ist primäres Transportmittel für Pucallpa und Touristen lieben es, den Urwald auf ihm zu befahren (Wollten wir auch, sind aber nur bis zum Restaurant gekommen). Die nächste Stadt liegt 250 km entfernt und bis Lima braucht es mit dem Auto zwei Tage (besser übernachten als durchzufahren wie die Busse). Die Stadt ist... Continue Reading →

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