Frühstück in Nürnberg Frühstück in Hommertshausen. Frühstück hinter Arusha/TANZANIA Spätes Frühstück in Kolumbien „Vesper“ ist auch nur ein Fremdwort für spätes Frühstück Frühstück in Santa Cruz Das war kein Frühstück. Rumänisches Essen in einer rumänischen Kneipe in Benicassim/Spanien Rumänisches spätes Frühstück in Rumänien. Osterfrühstück morgens um 4:00 Uhr in Rumänien Papas a la Huancaina (Peru)... Continue Reading →
Party am Vogelhaus. Oder: die jungen Wilden
https://youtu.be/kZ-0gDW3FqQ In zwei Nistkästen am Haus hatten wir Nachwuchs. Anscheinend sind die jungen Vögel geblieben. Schon ihre Eltern haben neben Würmchen und Kleintier immer wieder Körner aus dem Vogelhaus geholt. Und die jungen Wilden tun das gerne. Und zeigen ihre Flugkünste. Ja, wir füttern den Sommer über. Die Vögel lieben es und wir auch.
Hinterland ist noch lange nicht abgebrannt
Und Hommertshausen ist mitten drin. (Hommertshausen liegt 10km südlich von Biedenkopf Richtung Gladenbach) Wo kommst Du her? Aus dem Hinterland? Ist das da, sagen sie, wo die Welt mit Brettern vernagelt ist? Och nööö, hier geht es allemal weiter, auf der einen Seite nach Biedenkopf und Marburg, auf der anderen Seite bis nach Dillenburg und... Continue Reading →
Mein Dorf ruft
Der Wanderführer schlägt mir eine Tour um Hommertshausen vor! Dabei bin ich in Lima. Will er mich nach Hause locken? Der Keltenpfad ist empfehlenswert https://out.ac/dCmaM
Kommentare.
Es gibt parallel eine Diskussion und komplementäre Geschichtenerzählung in den Kommentaren, auf die ich hinweisen möchte Werner (Kolumbien) Gestern hatte ich schon einen Kommentar geschrieben. Den sehe ich hier nicht. Ich hoffe der taucht noch auf. Deine letzte Erzählung inspiriert mich auch diesmal zur eigenen Reflektion mit der ersten Wahrnehmung, ach, ich hatte ja gar... Continue Reading →
Vom Fernweh, Drehbänken, Fachschule, Goggo, Twen, Besäufnis und anderen Erlebnissen
Zwischenzeit 1961.1964 Noch immer stand ich morgens 8:15 draußen vor der Werkstatt, sah dem Schnellzug nach und hatte Fernweh. Noch immer war es die gleiche Werkstatt. Noch immer strampelte ich morgens kurz nach 6:00 die 4 km zum Arnold, manchmal nahm mich Vater mit, der im selben Betrieb Herde und Öfen ausmauerte. Um 1/2 7... Continue Reading →
II.6 Lehre 1958-1961
Vater (links) und sein Bruder, Onkel Otto Mit knapp 14 kam ich in die Lehre. Die Auswahl war einfach: entweder aufs Büro oder in den Betrieb. Aufs Büro wollte ich nicht, ich hatte meiner Meinung nach schon lange genug in der Schule gesessen. Mit Betrieb war die Fabrik gemeint, in der Vater Herde und... Continue Reading →
II.5 Von Verboten und Geboten, dem Mädchen aus dem Urwald und dem Nachbardorf
Der "schmale Weg" der Pilgrims war ein nicht hinterfragbares Dogma, das mich umfangen hielt wie eine Fessel. Es gab mehr Verbote als Erlaubtes, der rechte Weg war mit Fallstricken weltlicher Freuden übersät. Auch für uns Jugendliche war Beten und Arbeiten vorrangig. Und die Vermutung, wir hätten nur Dummheiten im Kopf wenn wir uns ohne Aufsicht... Continue Reading →
II.4 Kindergottesdienst zu Weihnacht
Jugendzeit 1950-1958 In meiner Jugend hat es Weihnachten oft geschneit. Dann waren die Wege, Häuser und Plätze weiss gepudert, die Luft war kalt und alle Geräusche waren gedämpft. Weihnachten war weiss und begann immer am 24. abends um 7.00 Uhr mit dem Kindergottesdienst. In der Vorweihnachtszeit haben wir zu Hause viel gesungen, Opa hat mit... Continue Reading →
Kommentar von Hanne zu „Opa Heinrich Lenz“
Lieber Bruder, danke für den schönen Bericht über unseren Opa. Er war ein ganz besonderer Mensch. Er hatte seine Prinzipien, seinen festen Glauben, seine Abwesenheit von Humor, der unseren Vater so auszeichnete, sein Leben war aber auch geprägt durch eine große Menschlichkeit. Ich habe nicht so explizite Erinnerungen an ihn, Du hast, glaube ich, als... Continue Reading →
