Mein Dorf liegt an den Ausläufern des Rothaargebirges klein und fein eingepackt in Hügelketten. Geboren bin ich hier. "Ich stieg im Jahre 1963 in einen Zug, wie man in einen Traum gerät. Die Hauptsache war, wegzukommen" (bei Josef Conrad geklaut weils so schön passt). Der Kreis hat sich geschlossen, ich bin wieder in H gelandet,... Continue Reading →
Blume des Tages
In Santa Cruz Bolivien gesehen
Porto
Adda&Bergis sind z.Z. in Portugal, Bergis hat eine ganze Galerie über Porto veröffentlicht (auf „Porto“ klicken). Hat meine Erinnerungen und Träume wieder geweckt. Porto Bahnhof São Bento mit Azulejos Von Porto nach Santiago gepilgert, 2017 war das. Zu gerne möchte ich diese Wanderung wiederholen. Ob ich es nochmals schaffe? Und Porto ist außergewöhnlich schön!
Wie wir im Frankfurter Bahnhofsviertel landeten
„Ihr Flug Amsterdam-Frankfurt ist gecancelt“. Prima, unser Flug aus Lima war eh schon zu spät weg gekommen, die Umsteigezeit in Amsterdam mit einer Stunde recht kurz (warum bietet KLM diese Verbindung an? Eine halbe Stunde Fußweg plus Sicherheitskontrolle plus Passkontrolle, unmöglich) und die Wartezeit von fast fünf Stunden kein Problem. Und wir können immer noch... Continue Reading →
Glühwein statt Pisco sour
„Es ist arschkalt geworden“, schreibt Hanne. Sieht so aus auf der Wetterkarte. Und regnen soll es wie aus Kübeln. Keine schönen Aussichten. Liegt das an uns? Oder will uns das Wetter sagen: bleibt wo ihr seid? Wir tauschen Pisco sour gegen Glühwein Lomo saltado gegen Schweinebraten Lima gegen Hinterland Hochhaus gegen Holzhaus Familie gegen Familie... Continue Reading →
Morgen fliegen wir zurück
„Denk ich an Deutschland in der Nacht bin ich um den Schlaf gebracht“. Heines Stimmung kann ich nachvollziehen. Kalt und regnerisch grinst mich die Wettervorhersage an, die Corona Landkarte ist pechschwarz, der Gesundheitsminister orakelt, die Stimmung sei besser als die Lage - und stimmt eine Aufhebung fast aller Restriktionen zu. Ja spinnen die? Peru hat... Continue Reading →
Dialog R und M
Am vorletzten Tag des Krankenhausaufenthalts auf „Signal“ M: Jetzt hat eine junge Lernschwester an mir geübt, wie und wo man Infusionen legt. So sehe ich auch aus, R: Kriegst du das bezahlt? M: Ich hatte meinen volksnahen Tag und hab sie ermuntert, es nochmal zu versuchen, nachdem es beim 1. Mal schief gegangen ist. Am... Continue Reading →
Liebe in Lima
(Doppelte) Masken sind in Peru Pflicht auch unter freiem Himmel
Lima prima
Heute Morgen war die Heimat 7 Stunden weiter weg, Sommerzeit gibt es hier nicht. Aber Marianne ist wieder da, Hurra! M ist wieder tätig Unsere gute Krankenversicherung hat es nicht geschafft, die Kosten zu übernehmen. Dafür stundenlang über mein Handy mit dem Krankenhaus und der Versicherung konferiert, die Minute für 3 € . Jetzt wird... Continue Reading →
Clinica Anglo Americana
Diesmal hat es mich richtig erwischt. Ich erspare euch die Einzelheiten, aber die „Reichweitenangst“, die man von Fahrern von E-Autos kennt, bekam bei mir eine ganz neue Bedeutung „wo ist das nächste Klo, schaffe ich es noch?“ Mit rumlaufen am Strand und an der Steilküste in Lima hat es in den drei Wochen nur dreimal... Continue Reading →
