Mitten in Miraflores, dem schönsten Stadtteil Limas, an der Schnittstelle der Nord-Süd-Stadtautobahn und der Ost-West-Achse der Avenida Alfredo Benavides gelegen, liegt er, der Heldenverehr-Park „El Reducto No 2“, Die 2. Schanze. Am 15. Januar 1881 haben hier peruanische Truppen die chilenische Eroberung der Stadt kurzzeitig aufgehalten. Der einzige Sieg (ist Aufhalten des Gegners ein Sieg?)... Continue Reading →
Lima, den 2. April 2019; Rückkehr steht an
Langsam orientiert sich das Gehirn wieder auf die bevorstehende Rückkehr. Freitag um 14:00 Flug nach Panama, Abends weiter nach FFM mit LH. Und am Samstag gegen 14:00 Uhr holt uns Hanne von Flughafen ab. Wie immer. Wie oft meine Schwester uns schon an den Flughafen gebracht und abgeholt hat, das geht auf keine Kuhhaut. Ich... Continue Reading →
Panamericana – meine Traumstrasse der Sehnsucht. Mit dem Bus auf dem Weg von Arequipa nach Paracas, Peru, den 28. März 2019 21:00 Uhr bis 29. März 10:00 Uhr
Der Bus war die Anden hinab auf die Panamericana gestoßen. Mit hoher Geschwindigkeit donnerte er durch Wüste und Nacht. Die Erinnerungen kamen. Dieselbe Strecke vor einem halben Jahrhundert. In einem Greyhound Bus über Arica nach Lima und weiter nach Guayaquil und Quito. Auf der Heimfahrt nach zwei Jahren Antofagasta. Auf der Panamericana, meiner Traumstrasse. Verschlungen... Continue Reading →
Arequipa, Peru, den 28. März 2019. Von freundlichen Leuten, dummen Leuten und Alpaka Produkten
Das Hotel hat keinen Stern, freundliches Personal, steile, enge Treppen und oben geht es noch enger eine Metallstiege hoch aufs Dach. Da haben sie einen verglasten Kasten drauf gesetzt in dem nochmals ein verglaster Kasten unser Zimmer ist. Die Aussicht auf die Vulkane über Hinterhöfe hinweg ist spektakulär bei klarem Wetter. Das hatten wir am... Continue Reading →
Arequipa, Peru, den 28. März 2019, 10:00 Uhr, 21 Grad wolkig.
Die Mexikaner verlangen eine Entschuldigung von Spanien und dem Vatikan für begangene Gräueltaten der Konquistadoren. Kann ich gut verstehen. Schlächter waren sie, die Eroberer. Aber die heiligsten Namen haben sie ihren Orten gegeben. Villa de Nuestra Señora de la Asunción del Valle Hermoso de Arequipa zum Beispiel. Arequipa ist geblieben. Und: „die weiße Stadt“. Wahrscheinlich... Continue Reading →
Arequipa, den 27. März 2019. Kalt die Luft heroben
Ich hab ihn gehört heute Nacht. Der Berg grollte. Ein tiefes Fauchen, mehrmals. Pause. Wieder. Drei Vulkane erheben sich hinter der Stadt gen Norden. Sechstausender, fünfeinhalb der kleinste, schneebedeckt. Einer davon aktiv. Leichte Angst macht er mir, erinnert mich an unser Leben in Quito. Wie hier auf 2400 m die Wohnung, dem Pichincha gegenüber, knapp... Continue Reading →
Lima, Peru, den 26. März 2019; diesig, 22 Grad
Lima ist hässlich, Lima ist schön! Langsam hab ich die Schnauze voll von den anderen Welten. Ist das Fass voll? Fällt es mir schwerer, mich auf andere Kulturen einzustellen? Hab ich vielleicht Heimweh??? Es dauert noch. Erstmal fliegen wir heute nach Arequipa. Ich wollte unbedingt, war noch nie da, immer nur vorbei gefahren. Soll schön... Continue Reading →
Lima, Peru, Samstag, den 23. März 2019, 9:30, 25 Grad, diesig.
Meine Momi, meine Momi, kräht sie, die süße Maus, läuft hinter M her, nimmt ihre Hand und strahlt sie an. Frank hatte mal wieder „meine Mutti“ gesagt. Sie rennt durch die Gegend, schwenkt die Arme, lacht und spricht zumeist spanisch.Unsere MarieLuchi. Groß ist sie geworden. Das Schämeriche am Anfang ging schnell weg. Sie ist mit... Continue Reading →
